Hilfe bei Online-Handelsbetrug – sachlich und strukturiert

Wir begleiten Privatpersonen, die mit fragwürdigen Online-Plattformen unangenehme Erfahrungen gemacht haben. Unser Ansatz: ruhige Bestandsaufnahme statt überzogener Versprechen.

3.200+ begleitete Fälle
5 J. Erfahrung im Bereich
100% Vertraulichkeit

Kostenlose Ersteinschätzung

Schildern Sie uns Ihren Fall – Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden

Bitte beachten Sie: Wir sind weder Anwaltskanzlei noch Inkassodienst und garantieren keine Rückerstattung von Geldern. Unsere Aufgabe ist die ordnende Begleitung – wir bereiten Unterlagen auf, weisen auf offizielle Anlaufstellen hin und unterstützen bei der Strukturierung der nächsten Schritte. Vor jeder Zahlung an angebliche „Helfer" sollten Sie skeptisch sein – seriöse Begleitung verlangt keine Vorkasse für versprochene Rückholungen.

So sieht unsere Begleitung aus

Drei klare Schritte – ohne falsche Versprechen, ohne Druck

Unterlagen sichten
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Unterlagen sichten

Gemeinsam ordnen wir Ihre Kontoauszüge, Zahlungsnachweise, E-Mail-Verläufe und Chatprotokolle. Sie erhalten am Ende eine übersichtliche Zusammenstellung Ihres Falls, mit der Sie bei Bedarf selbst handeln können.

Vorgang prüfen
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Vorgang prüfen

Wir suchen nach typischen Auffälligkeiten: ungewöhnliche Zahlungsempfänger, widersprüchliche Aussagen der Plattform, fehlende Lizenzangaben. Daraus entsteht ein Zeitprotokoll, das Ihnen die Argumentation gegenüber Behörden erleichtert.

Meldewege aufzeigen
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Meldewege aufzeigen

Wir nennen Ihnen offizielle Stellen, an die Sie sich wenden können: Polizei, BaFin, Verbraucherzentrale, Bankenschlichtungsstelle. Sie entscheiden selbst, welchen Weg Sie gehen – wir geben Hinweise, keine Anweisungen.

Worauf wir bei einer Aufarbeitung achten

Online-Handelsplattformen, die sich später als unseriös erweisen, zeigen häufig ähnliche Muster. Wir prüfen Ihre Unterlagen unter anderem auf folgende Punkte:

  • Fehlende oder fragwürdige Lizenzangaben
  • Manipulierte Anzeigen von Kontostand und Gewinnen
  • Plötzliche neue Gebühren bei Auszahlungswünschen
  • Aggressiver Kontakt durch sogenannte „Account-Manager"
  • Zahlungen an wechselnde Empfänger im Ausland
  • Forderungen nach Fernzugriff auf Ihren Rechner

Was Sie selbst tun sollten

  1. Keine weiteren Zahlungen leisten – auch nicht für angebliche „Freigabegebühren".
  2. Alle digitalen Spuren sichern: Screenshots, Mails, Transaktions-IDs.
  3. Passwörter ändern, Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren.
  4. Bankkonto auf weitere unbekannte Abbuchungen prüfen.
  5. Anzeige bei der Polizei erstatten (auch online möglich).

Wir sagen klar, was wir nicht leisten

Transparenz gehört zu unseren Grundprinzipien

Keine Rückzahlungsgarantie
Versprechen sind unseriös

Niemand kann seriös garantieren, dass verlorenes Geld zurückkommt. Wer das behauptet, handelt unredlich. Wir formulieren mögliche Schritte, nicht zugesagte Ergebnisse.

Keine Anwaltskanzlei
Keine Rechtsberatung

Rechtliche Vertretung darf nur durch zugelassene Anwältinnen und Anwälte erfolgen. Wir vermitteln auf Wunsch passende Kontakte, übernehmen jedoch keine Mandate selbst.

Keine Vorkasse für Rückholungen
Achtung vor Folge-Maschen

Wir verlangen niemals eine Anzahlung für „garantierte" Geldrückführungen. Solche Forderungen sind ein klassisches Merkmal sogenannter Recovery-Scams.

Stimmen aus der Begleitung

Auszüge aus Rückmeldungen, die wir nach Abschluss der Aufarbeitung erhalten

KD
Klaus D., Hannover
★★★★★

Endlich hatte ich nach Wochen wieder einen klaren Kopf. Die geordnete Übersicht meiner Unterlagen hat mir geholfen, mit Bank und Polizei strukturiert zu sprechen.

SM
Sabine M., Berlin
★★★★★

Ich wusste nach dem Vorfall überhaupt nicht, an wen ich mich wenden sollte. Hier hat mir jemand zugehört und ohne große Worte mögliche Meldewege gezeigt.

MS
Michael S., München
★★★★★

Sachlich, geduldig und ohne übertriebene Versprechen. Genau das hat mir nach der Erfahrung mit einer Online-Plattform am meisten geholfen.

Häufig gestellte Fragen

Antworten zu den wichtigsten Fragen rund um die Aufarbeitung von Online-Handelsbetrug

Was sollte ich als Erstes tun, wenn ich vermute, betroffen zu sein?

Halten Sie sofort jede weitere Einzahlung an. Sammeln Sie sämtliche Belege – Bankauszüge, Zahlungsbestätigungen, E-Mails, Screenshots der Plattform. Notieren Sie sich zeitlich, wann welche Kommunikation stattgefunden hat. Erstatten Sie anschließend Anzeige bei Ihrer örtlichen Polizei; in den meisten Bundesländern ist das auch online möglich.

Kann ich die Plattform direkt zur Rückzahlung auffordern?

Sie können eine schriftliche Aufforderung mit angemessener Frist versenden – das ist später als Nachweis nützlich. Häufig bleiben solche Schreiben unbeantwortet, das ist normal. Dokumentieren Sie jeden Kontaktversuch sorgfältig, da diese Aufzeichnungen bei Behörden oder Banken hilfreich sein können.

Wie schnell bekomme ich eine erste Einschätzung?

In der Regel melden wir uns innerhalb von 24 Stunden nach Eingang Ihrer Anfrage. Eine erste sachliche Einordnung Ihres Falls erhalten Sie typischerweise innerhalb weniger Werktage. Wie lange behördliche oder gerichtliche Schritte dauern, hängt vom Einzelfall ab und können wir nicht voraussagen.

Sind meine Daten weiterhin gefährdet, wenn ich der Plattform persönliche Angaben gemacht habe?

Wenn Sie Ausweisbilder, Adressdaten oder Bankzugangsdaten übermittelt haben, ist besondere Wachsamkeit angebracht. Ändern Sie alle betroffenen Passwörter, aktivieren Sie Zwei-Faktor-Authentifizierung und beobachten Sie Ihre Kontobewegungen über mehrere Monate. Bei Bedarf können Sie auch eine Schufa-Selbstauskunft einholen.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Die Ersteinschätzung ist kostenfrei und unverbindlich. Für eine detaillierte Aufarbeitung erhalten Sie ein transparentes Angebot, das sich am Umfang der Dokumente und der benötigten Zeit orientiert. Es gibt keine versteckten Gebühren, keine erfolgsabhängigen Vorauszahlungen und keine Provisionen.

Werden meine Angaben vertraulich behandelt?

Ja, sämtliche Angaben werden vertraulich nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet. Wir geben keine Informationen an Dritte weiter, es sei denn, Sie wünschen dies ausdrücklich (etwa bei der Empfehlung eines Anwalts). Details finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Wer Sie begleitet

Erfahrene Personen aus Dokumentenanalyse, Zahlungsverkehr und Fristenwesen

AW

Anna Weber

Aufbereitung und Strukturierung von Falldokumenten

TR

Thomas Richter

Spezialgebiet Zahlungsverkehr und Transaktionsverläufe

HV

Hendrik Voss

Fristen, Formulare und Behördenkommunikation

Bereit für einen ruhigen, klaren ersten Schritt?

Schildern Sie uns kurz Ihren Fall. Wir melden uns mit einer sachlichen Einordnung – ohne Druck, ohne Versprechen, ohne Vorkasse.

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